3D-Druck: Wegen Vagina-Plastik verhaftet

Wahre Geschichte: Eine japanische Künstlerin verschickt die 3D-Druck-Vorlage für eine Plastik ihrer Vagina an 30 Crowd-Funding-Unterstützer, die ihr Projekt „Pussy Boat“, ein Kajak in der exakten Nachbildung eben dieser Vagina, finanzierten – und wird verhaftet.
(…weiter auf chip.de)




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