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FabCon 3.D: Messe für 3D-Druck und Maker in Erfurt

Die Messe Erfurt lädt am 14. und 15. Mai zur FabCon 3.D ein: Bei der als „erste Personal Fabrication Convention“ bezeichneten Veranstaltung geht es um Consumer-3D-Drucker und FabLab-Kultur. Parallel zur Messe ist ein Workshop- und Vortragsprogramm angekündigt. Am ersten Messetag sind die Türen bis 22 Uhr geöffnet.
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Revolution im Wohnzimmer: FabCon 3.D trifft den Nerv der Zeit

• MakerBot, Ultimaker, fabbster – Trendsetter setzen auf Erfurt
• FabLab-Area lädt zum Fachsimpeln und Feiern ein

Das neue Technologie-Highlight im Erfurter Messekalender FabCon 3.D – die Plattform rund um Maker und 3D-Drucker, trifft den Nerv der Zeit. Knapp vier Wochen vor ihrem Start stößt Deutschlands erste Personal Fabrication Convention in der Industrie und bei der immer größer werdenden Fan-Gemeinschaft des 3D-Drucks auf wachsendes Interesse.

Rund 25 Aussteller – vom Hersteller kommerzieller 3D-Drucker bis zu den Anbietern von benötigten Materialien – werden am 14. und 15. Mai 2013 die aktuellen Trends dieses neuen Milliardenmarkts* präsentieren. Auf der knapp bemessenen Ausstellungsfläche versammeln sich mit MakerBot (USA), Ultimaking Ltd. (Niederlande), fabbster (Bayern), alphacam (Baden-Württemberg), Helian Polymers (Niederlande), German RepRap (Bayern), fabtory (Nordrhein-Westfalen), FABBEO (Berlin), EKONS (Rheinland-Pfalz) oder 3dDinge.de (Bayern) maßgebliche Hersteller und Dienstleister der noch überschaubaren Branche aus dem In- und Ausland.

Mit 3D Schilling aus Sondershausen präsentiert sich ein führendes Unternehmen aus Thüringen auf der Premierenveranstaltung. Daneben liegen bereits jetzt zahlreiche Anmeldungen von Fachbesuchern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor.

„Die FabCon 3.D wird dem aktuellen Hype rund um Fabber, Maker und 3D-Drucker erstmals im deutschsprachigen Raum eine angemessene Plattform bieten und zeigen, wie der 3D-Druck Einzug in die deutschen Wohnzimmer hält. Diese Technologie wird nach der industriellen Produktion jetzt auch unseren Alltag revolutionieren“, ist sich Erfurts Messechef Wieland Kniffka sicher.

Fachprogramm und Messeparty

Die Convention richtet sich an fachlich interessierte Endverbraucher, an Fachbesucher, die die Anschaffung eines 3D-Druckers planen (u.a. Architekten, Modedesigner, Restauratoren), an Vertreter des Bildungssektors sowie an die immer größer werdende Maker-Community. Ein zweitägiges Workshop- und Vortragsprogramm sowie eine abendliche Messe-Party mit besten Networking-Gelegenheiten runden deshalb die Messepremiere ab. Im wahrscheinlich kleinsten Hörsaal Deutschlands – dem brandneuen Messerestaurant „Cube“ – werden anerkannte Referenten aus Industrie, Hochschulen und Community sowohl Einführungsvorträge zum Thema 3D-Druck halten als auch best-practise-Beispiele und technologisch anspruchsvolle Spezialthemen anbieten.

FabLab-Area lädt zum Fachsimpeln und Feiern ein

Der kreative Ort zum Selbermachen ist die „FabLab-Area“ im Anschluss an den Ausstellungsbereich. Sie ist der Anlauf- und Präsentationspunkt für FabLabs und offene Werkstätten aus Deutschland. Dabei soll eine offene High-Tech-Werkstatt mit dem Ziel entstehen, den Besuchern industrielle Produktionsverfahren für hoch individualisierte Einzelstücke zu präsentieren bzw. zur Verfügung zu stellen. Die Messe Erfurt stellt den FabLab-Akteuren dafür die entsprechende Ausstattung an Mobiliar und technischen Voraussetzungen, wie W-LAN bereit, und bietet zusätzlich freien Eintritt für beide Tage, Einbindung ins Rahmenprogramm und einen gemütlichen Übernachtungsplatz im Indoor-Maker-Camp! Als Gastgeber fungiert das FabLab Thüringen.

Perfekte Kombination – Industrie trifft Community

Parallel zur FabCon 3.D präsentieren auf der Fachausstellung Rapid.Tech in der Messehalle 2 über 60 Aussteller Maschinen und Anlagen, die dem interessierten Fachbesucher die industriellen Verfahren des Rapid Prototyping, Rapid Tooling und Rapid Manufacturing anschaulich verdeutlichen. Im Zentrum des Fachprogramms der Rapid.Tech stehen die Fachforen „Luftfahrt“, „Medizintechnik“ und „CAD/CAM und Rapid Prototyping in der Zahntechnik“.

Für Wieland Kniffka die perfekte Kombination: „Während sich die FabCon 3.D gezielt an private Anwender und Interessenten wendet, befasst sich die Rapid.Tech mit der industriellen Nutzung dieser Technologie Wir sind damit weit und breit der einzige Messe-Standort, der beide Bereiche umfassend abdeckt!“

* Die auf 3D-Druck spezialisierte Beratungsfirma Wohlers Associates beziffert das Marktvolumen der 3D-Druck-Branche einschließlich Dienstleistungen für 3D-Druck für 2012 auf 2,2 Milliarden Dollar, 2015 werden 3,7 Milliarden Dollar prognostiziert. www.wohlersassociates.com

(Quelle: fabcon-germany.com/presse/)

Euromold: 3D-Drucker für den Hausgebrauch

Bevor man Halle 11 der Frankfurter Messe betreten kann, bleibt man an der bunten und lauten 3D-Drucker-Bar des Herstellers 3D Systems hängen, der hier seinen Consumer-Drucker „Cube“ (1500 Euro) vorstellt. Die Message: 3D-Druck ist angesagt, einfach und gehört auf jeden Schreibtisch.
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