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Sich selbst mit 3D-Drucker ausdrucken

In Reinickendorf gibt es die Möglichkeit, an Ostern nicht den Osterhasen, sondern sich selbst als Plastikfigur auf den Tisch zu stellen. Kinder ab zehn Jahren können einen 3D-Drucker Workshop im Medienkompetenzzentrum mitmachen und dort sich selbst oder ausgedachte Figuren drucken.
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14. Fachtagung „Rapid Prototyping“ an der HAW Hamburg

Am 20. März 2015 veranstaltet das Institut für Produktionstechnik wieder die kostenlose Fachtagung rund um das High-Tech-Fertigungsverfahren „Rapid Prototyping“. Diese Technologie ermöglicht eine schnelle Anfertigung von Musterbauteilen und spart hohe Produktionskosten beispielsweise im Fahrzeug- oder Flugzeugbau.

Das Rapid Prototyping ist eine ernst zu nehmende Fertigungstechnik geworden, die dem Konstrukteur in der Gestaltung von Bauteilen viele Freiheiten überlässt. Prototypen können heute zuverlässig in Farbe, in hoher Oberflächenqualität oder mit den gewünschten Materialeigenschaften erstellt werden. Auch wenn der 3D-Druck in der Praxis angekommen ist, gibt es natürlich Wünsche, die die Hersteller zu Neu- und Weiterentwicklungen motivieren. Dass es weiterhin spannend bleibt, zeigt eine Neuentwicklung eines Herstellers von Spritzgießmaschinen, die auf der Tagung vorgestellt wird. Dieser ‚3D-Drucker‘ erlaubt es, Material in Form von Granulat zu nutzen und damit Kunststoff-Prototypen herzustellen, die in ihren Materialeigenschaften nah am Serienwerkstück liegen.
(…weiter auf pressebox.de)

An Initial Glimpse of REAL 2015 – Change Is in the Warm, Warm Air

The day started off beautifully at Fort Mason Center in San Francisco. Coming from a punishing East Coast winter that was bullying the spirit of the population into submission, the sunny climate of San Francisco with its accompanying warm breeze felt almost mystical. Walking down to REAL 2015 in absolutely pristine weather, surrounded by the beautiful Pacific Ocean centered by the Golden Gate Bridge, couldn’t have felt better.
(…weiter auf 3dprintingindustry.com)

3-D-Technologien und Drucker auf der CeBIT 2015 im Überblick

CeBIT 2015, 16. – 20. März
Messegelände Hannover

(weitere Infos auf cebit.de)

Hannover. 3-D-Drucker revolutionieren zurzeit das Denken rund um gestalterische Berufe und beflügeln die Fantasie von Designern, Architekten, Unternehmern und Heimwerkern. Auf der CeBIT stellen Unternehmen aus der ganzen Welt die aktuellsten 3-D-Drucker vor.

Im Dokumentarfilm „Printing the Legend“ mischt ein kleines amerikanisches Unternehmen namens Formlabs die Marktführer der 3D-Druck-Szene mächtig auf. Im März präsentiert sich Formlabs erstmals in Halle 12 auf der CeBIT in Hannover und bringt den revolutionären „Form 1+“ 3D-Drucker mit. Für die hohe Auflösungen der gedruckten Objekte nutzt das Unternehmen Stereolithographie (SLA). Formlabs wurde 2012 von einem Team am MIT (Massachusetts Institute of Technology) gegründet.

Das gesamte Spektrum von 3-D-CAD-Lösungen, 3-D-Visualisierungen und 3-D- Druck zeigt der in Europa führende Anbieter Kisters in Halle 3. Kunde der Software-Lösungen ist unter anderem der 3-D-Druckerhersteller 3-D-Systems. In derselben Halle zeigt das tschechische Unternehmen be3D einen Drucker für besonders große Maße (105cm x 80cm x 219cm), und einen der schnellsten 3-D-Drucker auf dem Markt. Eine besonders große Produktauswahl zeigt iGo3D in Hannover. Vom preisgünstigen DIY-Bausatz bis zum fertig montierten Stand-Alone Gerät bietet das Unternehmen sowohl 3-D-Drucker als auch 3-D-Scanner, 3-D-Software, 3-D-Filament und 3-D-Druckzubehör. Erstmals zeigt auch Canon Korea Business Solutions den 3-D-Drucker „Marv“ mit speziellen Sicherheitsfeatures und automatischer Skalierung, Kalibrierung und Ausgabe. Auch das Partnerland China zeigt 3-D-Druck auf der CeBIT. Das Unternehmen Jiangsu Sainty Runlong Trade zeigt in Halle 16 aktuelle Lösungen.

Auch die universitäre Forschung beschäftigt sich mit dem Thema 3-D-Druck. Die FH Aachen am Gemeinschaftsstand Innovationsland NRW in Halle 9 zeigt, wie individualisierte Produkte durch 3D-Druck den Handel und Verkaufserlebnisse verändern. Einen besonderen Fokus auf Architekturmodelle zeigt das Spin-Off 3YOURMIND von der technischen Universität Berlin in Halle 9. Darüber hinaus zeigt das Unternehmen Anschauungsmodellen für Industrie, Prototypenfertigung für Medizin- und Gerätetechnik sowie Kleinserienfertigung. Bevor gedruckt wird, braucht es aber erst mal ein 3-D- Modell. In Halle 9 zeigt das Spin-Off aquilaviz der ETH Zürich am Schweizer Gemeinschaftsstand eine App, die das Smartphone zum mobilen 3D-Scanner macht. Mit Hilfe der Sensoren und Kamera sammelt die App schrittweise optische Informationen von einem Gegenstand, aus denen sie ein virtuelles dreidimensionales Abbild formt. Die App berechnet dann die dreidimensionale Darstellung direkt auf dem Smartphone.
(Quelle: cebit.de)

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