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iGo3D – 3D Drucker Filamente Kaufberatung Premium PLA, ABS – iGo3D.com


https://www.igo3d.com/de/ 3D Drucker Filamente einfach und schnell von iGo3D erklärt!

Im diesem Video erklären wir Euch die unterschiedlichen auf dem Markt erhältlichen 3D Druck Filamente wie ABS, PLA, Nylon, Taulman, Laybrick, Laybrick und das premium Innofil3D Filament.
Das ABS Filament zeichnet sich durch seine Stärke, Belastbarkeit hohe Temperaturbeständigkeit aus und ist somit ein präferierter Kunststoff für Ingenieure und anspruchsvolle Anwendungen.
PLA Filamente bestehen aus Maisstärke, diese sind einfach zu drucken, umweltfreundlicher als ABS, geruchlos druckbar und benötigt keine beheizbare Druckplattform (heated bed). Es ist ein beliebter Kunststoff für 3D Drucker für zuhause oder Schulen.
(… weiter auf Youtube)
(Quelle: Youtube / iGo3D)

3D-Druck trifft Bioökonomie – Projekt BioFabNet gestartet

Biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck werden seit August 2013 im Biobased Fabrication Network (BioFabNet) entwickelt. Wer einen 3D-Drucker besitzt, kann sich als Materialtester bewerben. Ziel des Projektes ist, die Öffentlichkeit auf die Möglichkeiten der Bioökonomie aufmerksam zu machen.

…Biobasierte Kunststoffe werden nicht aus Erdöl, sondern aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Aktuell werden etwa Stärke aus Mais und Zucker aus Zuckerrüben, Lignin und Zellulose aus Hölzern oder Pflanzenöle aus Rizinus und Raps als Ausgangsmaterialien verwendet…

(…weiter auf pressebox.de)

3D-Drucker bei Reichelt, Conrad und Pearl



reichelt elektronik


Bezahlbare 3D-Drucker drängen in den Mainstream: Die Elektronik-Versandhändler Conrad und Reichelt bieten je zwei Drucker-Bausätze in verschiedenen Preisklassen an. Das Modell K8200 der belgischen Firma Velleman haben beide Händler für rund 700 Euro im Angebot. Das Gerät basiert auf dem Open-Source-Drucker RepRap und kann maximal 20×20×20 Zentimeter große Objekte mit den Kunststoffen ABS und PLA drucken. In freier Wildbahn wurde der K8200 bisher nicht gesehen, Conrad will ab Ende August liefern, Reichelt sogar erst Ende November. Eine 1-Kilo-Rolle Kunststoff-Druckmaterial kostet 30 Euro.
(…weiter auf heise.de)

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