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Dez 8, 2012 - 3D-Druck News

Behind the rise of the 3D printing revolution

Want to turn your creative thinking about objects into a reality? Of course you do. What if you could just magic up a new button for the one that fell off your favourite shirt? What if you could invent a new way for carrying hot items in the kitchen? What if?
(…weiter auf thenextweb.com)

Dez 6, 2012 - 3D-Druck News

Gemischtes Hack: 3D-Drucker in allen Größen, leitfähiger Kunststoff

Der Markt für bezahlbare 3D-Drucker ist in Bewegung, auf der Euromold wurden neue Geräte vorgestellt und jeden Tag kommen neue Ankündigungen herein. Hier eine Auswahl der Meldungen der letzten Tage.

Die Bürobedarfskette Staples bietet ab 2013 3D-Druck in ihren Filialen an – aber zunächst nur in Belgien und den Niederlanden. Die eingesetzten Drucker erzeugen Objekte praktischerweise aus normalem Kopierpapier: Das Verfahren, bei dem die Maschine beidseitig bedrucktes Papier Blatt für Blatt aufeinander klebt und ausschneidet, gibt es nur vom irischen Hersteller Mcor.
(…weiter auf heise.de)

Test und Review der 3D-Druck-Waffe vom Typ AR-15/M16

Printed Reinforced AR Lower Review

This is a review of HaveBlue’s Reinforced AR-15 Lower Receiver, available for download over at Thingiverse.

This Saturday we decided to test the popular printable lower to failure. All this talk about printable guns and gun parts, and for months, despite being the fitful ecstatics of wiki weaponeering, we’ve been unable to actually experience them.

The lower was printed in Object ABS-like material. It’s only available on Connex printers, but it is designed to simulate ABS thermoplastic. And after reading about how it could do things like this, we thought we might end up with something a little better than an FDM piece. The print was completed in under seven hours, and looked beautiful. Note the pale, spectral glow.
(…weiter auf defdist.tumblr.com)

Euromold: 3D-Drucker für den Hausgebrauch

Bevor man Halle 11 der Frankfurter Messe betreten kann, bleibt man an der bunten und lauten 3D-Drucker-Bar des Herstellers 3D Systems hängen, der hier seinen Consumer-Drucker „Cube“ (1500 Euro) vorstellt. Die Message: 3D-Druck ist angesagt, einfach und gehört auf jeden Schreibtisch.
(…weiter auf heise.de)

Japanische Firma bietet 3D-Skulptur von ungeborenen Kindern

Eine Schwangerschaft für die Nachwelt festzuhalten – da gibt es heute vor allem zwei Möglichkeiten: Das Ultraschallbild des Embryos oder ein Gipsabdruck vom Bauch der Mutter.

Doch auch diese Erinnerungskultur geht mit der Zeit. Eine Firma aus Japan bietet jetzt laut der britischen Zeitung „The Register“ an, eine 3D-Skulptur des ungeborenen Kindes aus Kunststoff zu produzieren. Dafür muss sich die Mutter etwa eine Stunde in einen Magnetresonanztomographen legen. Ein 3D-Drucker erstellt dann ein anatomisch korrektes Abbild. Das besondere Erinnerungsstück kostet knapp 1.000 Euro.

Wie „The Register“ schreibt, will die japanische Firma mit ihrem Angebot aber vor allem Eigenwerbung betreiben. Ziel sei es, die 3D-Drucker-Technologie im Medizin-Sektor bekannter zu machen. Langfristig sei es beispielsweise denkbar, die 3D-Modelle vor Operationen zu nutzen, um Eingriffe besser zu planen.

(Quelle: wissen.dradio.de | CC BY-NC-ND)

3D-Modell: Fötus aus dem Drucker

Eine japanische Firma bildet Skulpturen von ungeborenen Kindern nach – mit einem 3-D-Drucker. Als Vorlage dienen Aufnahmen von Ultraschalluntersuchungen während der Schwangerschaft. Das Erinnerungsstück ist im durchsichtigen Block zu haben oder als Mini-Version als Handy-Anhänger.
(…weiter auf spiegel.de)

MakerBot Store: Druck dir dein Gesicht in 3D

von Jörn Brien
Pünktlich zur offiziellen Eröffnungsfeier seines ersten Stores in New York hat 3D-Drucker-Hersteller MakerBot mit dem 3D Photo Booth ein Gerät vorgestellt, mit dem sich 3D-Modelle von Gesichtern oder Körpern erstellen lassen. Die Multi-Kamera-Installation entwickelt aus zweidimensionalen Fotodaten ein 3D-Modell, das dann mittels 3D-Drucker als Figur oder Büste ausgedruckt wird.
(…weiter auf t3n.de)

3D Printing: now printing food too


3D Printing: now printing food too
3D printing is an innovative manufacturing process whereby an object is built up, layer by layer, from a 3D computer design, using for example, printing technology or lasers.

These methods can be used for the production of objects made from a single type of material as well as combinations of materials in which each material is deposited, for instance, by a separate print head. An example of a 3D printing system with several print heads is the PrintValley machine recently developed by TNO.

This kind of technology will lead to new types of production systems for the manufacture of complex multi-material products. Applications for this can be found among a whole range of sectors like electronics, solar cells, lighting and food.

By combining and merging all the many different disciplines it has at its disposal, TNO can offer uniquely innovative, sustainable solutions such as food printing that make use of this multidisciplinary approach, combining knowledge of mechatronics, 3D industrial printing and specific food knowledge in the areas of ingredients, formulae, texture and structure.
(Quelle: Youtube / TNOResearch)

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