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Nov 19, 2011 - 3D-Druck News

Rechtliche Untiefen im Zusammenhang mit 3D-Druck

Nachbauer und Markenphlegmatiker – Rechtliche Untiefen im Zusammenhang mit 3D-Druck

Preiswerte 3D-Drucker und die Online-Angebote von 3D-Druck-Dienstleistern haben ein neues Zeitalter im Prototypenbau eingeläutet. Manche Patent- und Markenrechtsinhaber sehen jedoch ihr geistiges Eigentum bedroht und befürchten massenweise Rechtsverletzungen. Ihr Argument: Wenn 3D-Modelldaten im Internet bald ebenso hemmungslos verbreitet werden wie Filme oder Musikstücke, können Plagiatoren und Markenpiraten Freudenfeste feiern. (…weiter auf heise.de/ct/)

Nov 17, 2011 - 3D-Druck News, 3D-Drucker

3D-Drucker: Was sie heute schon alles können

3D-Drucker erstellen auf Basis von Computerdaten dreidimensionale Modelle: Einige entfernen dazu wie ein Bildhauer Material aus einem Block, andere bauen die dreidimensionale Konstruktion tatsächlich auf. Aufgrund des Preises kommen 3D-Drucker bisher nur in Architekturbüros oder um Prototypen anzufertigen zum Einsatz. Allerdings macht der 3D-Druck rasante Fortschritte: (…weiter auf zdnet.de)

Ein sehr interessanter, mehrteiliger Artikel mit Bildern zu dem ersten 3D gedrucktem Auto, einem gedrucktem Flugzeug, einem gedrucktem Fahrrad aus Nylonpuder und einiges mehr.

Wie wird die Zukunft der 3D-Drucker aussehen? (Video)

3D-Drucker gab es ursprünglich nur in der Industrie. Ingenieure und Designer fertigten damit Prototypen an. Seit einigen Jahren gibt es auch günstige Bausätze für einfache 3D-Drucker. Damit kann man einen Schlüsselanhänger drucken oder eine Schachfigur. Noch sind Fabber, wie man die 3D-Druckgeräte nennt, ein Spielzeug für Nerds und Bastler — doch das muss nicht so bleiben. Wie könnte es übermorgen weiter gehen mit dem 3D-Druck?

(Quelle: BlinkenTV über YouTube)

Okt 22, 2011 - 3D-Druck News, 3D-Drucker

freies Wissen + 3D-Drucker werden die Wirtschaft revolutionieren

Das besondere am Wirtschaftsgut Wissen / Daten ist ja die Kopierbarkeit.
Wenn man z.B. eine Software hat, kann man die beliebig oft kopieren, ohne dass das ein großer Aufwand ist oder in großem Maße Ressourcen verbraucht.

Im Gegensatz zu matriellen Gütern wie z.B. ein Auto, das man nicht einfach so kopieren kann.
Aber hier kommen die 3D-Drucker ins Spiel. Sie machen nämlich nun auch materielle Dinge kopierbar.

Natürlich ist das eine extreme vereinfachte Betrachtung. Für den 3D-Druck braucht man natürlich mehr Energie und vor allem Material als für das Kopieren von Daten. Aber es ist ein Fortschritt.

Wir sollten uns fragen, was das für die Wirtschaft und die Gesellschaft von morgen bedeuten wird.

Momentan funktioniert die Wirtschaft ja auf Basis des Mangels. Angebot und Nachfrage bestimmen die Preise und das Angebot ist begrenzt.

Das Angebot an Linux z.B. ist aber nicht begrenzt. Man kann es beliebig kopieren. Bei kommerzieller Software wird das Angebot künstlich begrenzt durch Kopierschutz. Es wird ein Mangel künstlich erzeugt, damit am Markt Geld mit dem Produkt verdient werden kann. Das Geld verdient wird ist ja auch legitim, denn die Entwickler müssen ja von was leben.

Aber es stellt sich die Frage, ob die künstliche Erzeugung von Mangel der einzige und richtige Weg ist, wie Wirtschaft funktionieren kann. Vielleicht gibt es ja einen Weg, dass eine Wirtschaft ohne Mangel, sondern mit Überfluss und freier Verfügbarkeit funktionieren kann.

Und in einer Welt mit 3D-Druckern geht es dabei eben nicht nur um virtuelle, sondern auch um materielle Güter.

Wobei das natürlich nie absolut sein wird. Man braucht immer z.B. Energie, die nunmal nicht frei verfügbar ist und man braucht Material („Tinte“ / „Toner“) für die 3D-Drucker. Aber dennoch werden 3D-Drucker unsere Wirtschaft, Gesellschaft und Welt grundlegend ändern, genau wie es Industrialisierung und Massenproduktion getan haben.

Geschrieben von: Oibelos am Freitag, den 21. Oktober 2011
Quelle: piraten-rlp.de
Artikel ist unter einer Creative Commons Attribution-ShareAlike 2.0 Germany License lizenziert

Feb 25, 2011 - 3D-Druck News

Wenn Konsumenten zu Produzenten werden

REPRAP UND MAKERBOT – Wenn Konsumenten zu Produzenten werden

„Fabbing“ das Ausdrucken von dreidimensionalen Gegenständen, könnte dank Open Source die Produktionsgesellschaft umkrempeln. Noch aber sind die Geräte zu frickelig. (…weiter auf zeit.de)

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