Computer-Simulation optimiert generative Fertigungsverfahren

Internationales Symposium der Uni Bremen am 27. und 28. Mai 2014 zu “Materials Science and Technology of Additive Manufacturing”

Sie wünschen sich einen neuen Schlüsselanhänger? Oder benötigen ein Ersatzteil für Ihren Oldtimer? Warum nicht einfach am Rechner entwerfen und dann ausdrucken? Generative Fertigungsverfahren, auch 3D-Druck genannt, erlauben die Herstellung individueller Bauteile ohne die Anfertigung spezieller Werkzeuge.
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